„Ich bin okay, du bist okay“

… sagte ein Kollege immer, wenn er schon etwas angeschickert war und die gewohnte kritische Grundhaltung einem milderen Licht wich. 

dav

Ja, sich selbst zu lieben, ist zentral. Ich habe allerdings, wie hier ja auch angedeutet wird, die Erfahrung gemacht, dass es andere Menschen hochgradig irritiert, wenn man sich selbst okay findet. Selbst, wenn man die anderen auch okay findet.

Daran musste ich denken, als ich heute diesen Beitrag las. 

Vielleicht sollten wir uns selbst und die anderen auch nüchtern mit einem liebevolleren Blick betrachten. 

4 Kommentare zu „„Ich bin okay, du bist okay“

  1. Thomas Anthony Harris, habe fast alle TA-Bücher gelesen. Angefangen hatte ich mit „Spiele der Erwachsenen“ von Eric Berne. Alles habe vielleicht nicht immer verstanden, dennoch habe ich gelesen, daß Alkohol unser kritisches Eltern-Ich, welches uns manchmal „Nicht-ok-Gefühle“ beschert, dämpft oder ganz auschaltet. Könnte ja gut sein, dass sich so der eine oder andere, plötzlich ok fühlt.

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