DĂ€monen-Austreibung zu Silvester – haut doch ab!đŸ’„

Haut doch einfach ab, ihr DÀmonen, die ihr immer wieder eurer hÀssliches Haupt erhebt und mir meine Lebensfreude nicht gönnt.

Verkriecht euch in eure Löcher und verrottet da, ihr DĂ€monen der Angst, nicht zu genĂŒgen.

Geht dahin, wo der Pfeffer wĂ€chst, und nehmt die Leute, die in meinem Umfeld eure EinflĂŒsterungen servieren, weil sie selbst von euch beherrscht werden, gleich mit.

Ich habe die Schnauze voll von euch!

Ihr verderbt mir mein Leben nicht.

15 Kommentare zu „DĂ€monen-Austreibung zu Silvester – haut doch ab!đŸ’„

  1. Die bösen DĂ€monen, die in uns wohnen, werden nicht gewinnen, sondern wir werden mit Lebensmut und StĂ€rke uns besinnen. Ich schmeiße sie mit ins Feuer, auf dass sie Dich nĂ€chstes Jahr nicht mehr heimsuchen. Liebe GrĂŒĂŸe ❀ mygesundmithund

    GefÀllt 1 Person

  2. Sorry, diesmal kein Like.
    Alles, wogegen Du Dich wehrst, bekommt einen immer grĂ¶ĂŸer werdenden Anteil in Deinem Leben. Die DĂ€monen sind ein Teil von Dir. Wie willst Du sie aus Dir „herausschneiden“? Wenn Du eine Möglichkeit kennst, wĂŒrde sie mich sehr interessieren – ehrlich.
    Ich kenne nur die Möglichkeit, die Ängste der UnzulĂ€nglichkeit und Fehler, die wir alle haben, anzunehmen. Sie annehmen und respektieren. Du brauchst sie nicht zu lieben und auf ein Podest zu heben mit den Worten „Hier, schaut her! Ich traue mich, meine SchwĂ€chen offen zu zeigen.“
    Du bist, wer Du bist – und das ist gut so! Und wenn das anderen nicht passt, ist das erstmal deren Problem. Und wenn sie Dir ihre Ablehnung vermitteln wollen, wollen die meisten nur von ihren eigenen Schwierigkeiten ablenken – getreu dem Motto: „Du bist schlechter als ich. Also bin ich gut!“ Wenn Du kannst, steige aus diesem Spiel aus.

    In diesem Sinne ein wundervolles neues Jahr
    đŸ‘đŸ€đŸ€—

    GefÀllt 2 Personen

    1. Es geht eher darum, dass ich den AnsprĂŒchen der anderen nicht genĂŒge. Siehe auch andere BeitrĂ€ge.
      Ich wehre mich gegen keine Anteile von mir.

      Ich hatte gestern einen Streit mit einem Freund, der nicht nachvollziehen kann, dass ich mit mir zufrieden bin, er findet mich selbstgerecht. Das kann mir egal sein.
      Ich habe nur Angst, den AnsprĂŒchen meines Liebsten nicht zu genĂŒgen. Das sind alte Traumata, fĂŒr die er nichts kann. Er hat mich gestern dann noch beruhigt. Es braucht einfach viel Liebe und Geduld, um alte Wunden zu heilen… ❀

      GefÀllt 1 Person

      1. Ja, Liebe ist notwendig – gleich welche Verletzung…

        Ansonsten, bitte verzeih, falls ich etwas ĂŒbergriffig geklungen habe. Ich meinte mit den DĂ€monen genau die Ängste, die Dich quĂ€len, gleich wodurch sie wach gerufen werden.
        FĂŒr Argumente wie Du seist selbstgerecht gibt es eine einfache Killerphrase: Alles, was jemand an anderen ablehnt, ist etwas, was er an sich selbst nicht leiden kann, meist aber selbst macht. Aber Vorsicht mit Killerphrasen! Sie können immer auch gegen Dich verwendet werden. Deshalb am besten auch den Menschen, die Dich kritisieren wollen mit Respekt begegnen – das wĂŒnschen sich eigentlich alle, auch wenn sie es selbst nicht immer schaffen.
        đŸ€đŸ’šđŸ€—

        GefÀllt 1 Person

    1. Bei mir kommen die DĂ€monen von außen: ehemalige Partner, meine Mutter, Menschen aus meinem Job, die behaupten, ich sei nicht genug, wie ich bin. Diese Stimmen werden dann als Aburteilungen verinnerlicht. Freud nannte das das Über-Ich. Aber es wird besser. Ich kann jetzt erkennen, dass das von außen kommt und innerlich Stopp sagen.

      GefÀllt mir

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