Trost

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„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürcht ich kein Unglück, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.“

Wie oft habe ich diese Verse schon innerlich gesagt, wenn ich verzweifelt war und sie haben immer geholfen. Und wenn es nur ist, weil der Puls langsamer wird. Aber natürlich ist es auch eine magische Formel. Die wirkt, weil man daran glaubt. Ich jedenfalls spüre, dass ich nicht allein bin und das spendet mir Trost.

 

6 Kommentare zu „Trost

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