I can not sleep đŸŒ•đŸș

(Quelle: abenteuerastronomie)

Was soll ich sagen, seit NĂ€chten wache ich wieder mal immer so um Drei oder Vier auf und bin dann hellwach, wirklich hellwach. Keine GrĂŒbelspirale oder so, sondern ready to rock my day. Und das mache ich dann meistens auch: Ich beginne einfach meinen Tag, frĂŒhstĂŒcke, mache Qi Gong und/oder ein bisschen Haushalt, blogge, schreibe Tagebuch oder lese. Das habe ich von meiner Mutter gelernt, die grĂ€mt sich nicht, wenn sie nicht mehr einschlafen kann, sondern schreibt Gedichte oder ErzĂ€hlungen.

Oft bin ich dann nach zwei, drei Stunden wieder rechtschaffen mĂŒde und in den Ferien oder am Wochenende lege ich mich dann einfach nochmal hin. In der Schulzeit trinke ich noch einen Kaffee und gehe los. Meist mache ich dann nach der Arbeit, selbst wenn die mal bis FĂŒnf geht, ein Nickerchen.

Ich bin froh, dass ich mit diesen vermutlich wechseljahresbedingten Schlafstörungen so locker umgehen kann. Aber ich sage mir immer, ich schlafe ja! Als ich depressiv war, lag ich oft nĂ€chtelang von 22 Uhr bis zum Weckerklingeln wach, grĂŒbelte und konnte nicht schlafen. Gar nicht. Zero. Niente. Nada. Da ist das jetzt zum GlĂŒck ne ganz andere Nummer. Auch wenn ich mir bei Vollmond manchmal wie ein Werwolf vorkomme… Auch in anderen – vollmondfreien – Phasen habe ich diese vollkommene Wachheit am sehr frĂŒhen Morgen. In anderen NĂ€chten wiederum wache ich oft nur kurz auf, trinke einen Tee und schlafe wieder ein. Selbst ich heule nicht immer den Mond an…

3 Kommentare zu „I can not sleep đŸŒ•đŸș

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