Umstellung meines Lebensstils – ein erstes Fazit nach sieben Tagen

dav

Nach dem Weckruf meiner Ärztin wegen meines Bluthochdrucks letzten Dienstag ist es Zeit, mal ein kurzes Fazit zu ziehen, wie es mit der Umstellung meines „Lifestyles“ (Zitat) so klappt.

  1. Tägliches Spazierengehen 30-40 Minuten – klappt, zweimal auch länger (einmal ins Café im Nachbardorf gewandert und am Samstag Spaziergang mit meinem Schatz in französischem Dorf hinter französisch-deutscher Grenze)
  2. Salzarm kochen – klappt gut, habe ich im Studium auch gemacht
  3. Kein Zucker – hm, ab und an braucht man was Süßes, aber insgesamt wenig
  4. Kein Weizenmehl – Vollkorntoast eh schon ewig, aber auch Vollkornnudeln, wenn man sie 15 Minuten kocht, erstaunlich lecker (meine Tochter stellt keinen Unterschied fest, nehme die Farfalle vom dm, machen auch optisch was her, meine Tochter nennt sie „Schleifchennudeln“) – allerdings bei Picknick in Frankreich zu Thunfisch in Tomatensauce und eingelegten Oliven halbes Baguette gegessen. Boah, war das lecker! Totales Urlaubsfeeling… Bereue ich null. Genuss wird immer Teil meines Lebens sein…
  5. Yoga – erst einmal gemacht, Himmel bin ich ungelenkig geworden! Das muss besser werden…
  6. Lymphdrainage – beginnt nächste Woche
  7. Schwimmen – Schwimmbad macht diese Woche auf, hoffe auf schönes Wetter
  8. 10 Kilo abnehmen – immerhin ein Kilo weniger, cool.

Mein Fazit: Läuft gut und ich fühle mich auch gut dabei, was auch daran liegen mag, dass mein Partner, der auch Bluthochdruck hat, mitmacht und mich aktiv unterstützt.

21 Kommentare zu „Umstellung meines Lebensstils – ein erstes Fazit nach sieben Tagen

  1. Weiter so… – da ich körperlich auch immer wieder so meine „Ausfälle“ habe, passt dein Programm auch in mein Leben…aber hattest du nicht vor gar nicht all zu langer zeit gepostet, dass dein Blutdruck gesunken sei und da war doch was mit Schwindel? LG Tete

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  2. Ich denke auch, daß Du das genau richtig angehst. Bluthochdruck hat sicherlich auch körperliche Ursachen aber auch die Balance ist wichtig.

    Und ich beneide dich schrecklich um die Nähe zu Frankreich, wo meine Familienwurzeln doch im Elsaß zu finden sind,

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  3. Das klingt super und bewirkt wirklich schon eine Menge! Und wenn ihr zu zweit seid, fällt es sicher leichter durchzuhalten – aber man gewöhnt sich auch schnell dran, da spreche ich aus eigener Erfahrung. Ganz liebe Grüße und Schacka 💪

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