Grenzen setzen

Je Ă€lter ich werde, umso besser schaffe ich es Grenzen zu setzen. GegenĂŒber SchĂŒlern, Kollegen, Vorgesetzen, den eigenen Familienmitgliedern, Freunden und Fremden. Wenn man sein Inneres als schĂŒtzenswert respektiert, fĂ€llt es einem leichter. Auch um andere zu schĂŒtzen, muss man manchmal Mitmenschen (und sich selbst natĂŒrlich auch!) Grenzen setzen.

Meine Erfahrung ist ja, je mehr ich mich respektiere, umso mehr kann ich auch die Grenzen der anderen und meine eigenen respektieren.

Viel Elend entsteht nach meiner Erfahrung daraus, dass so wenige Menschen sich selbst respektieren. (Und ich rede hier nicht von einer verblödeten, unkritischen SelbstbeweihrÀucherung.)

4 Kommentare zu „Grenzen setzen

  1. Damit ich die eigenen Grenzen schĂŒtzen kann, muss ich mir klar darĂŒber geworden sein, wo sie liegen. Ich muss meine eigenen SchwĂ€chen und StĂ€rken kennen und akzeptieren. Wie Du schon sagst, wenn ich meine eigenen Grenzen selbst nicht akzeptiere, wird das auch niemand anderes tun (darin gibt es Ausnahmen: Menschen, die sich gelernt haben, zu schĂŒtzen, werden beginnen, das auch bei anderen zu tun, die noch nicht in der Lage dazu sind. Ob das immer gut ist, sei jetzt Mal dahin gestellt)
    Nur wenige Menschen, die ich kenne, haben gelernt, ihre Grenzen souverĂ€n zu verteidigen (weil sie sich ihrer nĂ€mlich gar nicht bewusst sind). Sie lassen also eine Überschreitung zu und explodieren dann……

    GefÀllt 2 Personen

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