„Auf einem toten Pferd kann man nicht reiten“

… heißt es so schön. Manchmal merkt man noch nicht, dass etwas zu Ende ist, aber es ist dennoch unwiderruflich vorbei.

Das gilt für Beziehungen, Lebenskonzepte und Lebensphasen.

Gerade in der Lebensmitte – aber sicher auch nach Beendung der Schule oder mit dem Eintritt ins Rentenalter – häufen sich die Abschiede und die Neuanfänge.

Jetzt gilt es, an dem Vergangenem nicht krampfhaft festzuhalten, um nicht sein eigener Zombie zu werden. (Wir alle kennen solche Zombies…)

Vielmehr will ich versuchen, das Neue je nach Situation neugierig, mutig oder gelassen zu begrüßen.

2 Kommentare zu „„Auf einem toten Pferd kann man nicht reiten“

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