Es gibt Denker und es gibt Macher

(Aus: Gerd Scobel: Warum wir Philosophieren müssen)

Ich bin eher ein Denker. Ich denke gerne nach, analysiere die Gesellschaft, das Leben, mein Umfeld, mich selbst.

Während ein Macher in den Ferien Action braucht, was erleben muss, reicht es mir, (gerne am Strand oder am Pool unter Palmen), im Liegestuhl zu liegen und zu lesen. Dabei passiert auch unheimlich viel. In mir selbst halt.

In meinem Umfeld ist einigen Personen aufgefallen, dass ich „so weise“ geworden sei. (Nunja, hüstel.) Das liegt daran, dass ich sehr viel Zeit ins Denken, Lesen und Schreiben investiert habe. Was man trainiert, bildet sich aus.

2 Kommentare zu „Es gibt Denker und es gibt Macher

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